Freitag, 11. Dezember 2009

Jahrzehntrückblick

Es war wie in den achtziger Jahren, nur waren dicke Brillen und poppig bunte Anziehsachen damals billiger.

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Donnerstag, 10. Dezember 2009

Video des Tages

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Montag, 7. Dezember 2009

T-Shirt des Tages


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Dienstag, 1. Dezember 2009

Zitat des Tages

«Man sollte im Kino kiffen können.»

Polo Hofer an der Kinopremiere vom Film Rocksteady: The Roots of Reggae.

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Video des Tages

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Montag, 30. November 2009

Minarette und Samichläuse

Die Schweizer Stimmbürger haben entschieden, dass in unserem Land keine Minarette mehr gebaut werden dürfen. Dieser Entscheid hat für mich keinerlei Konsequenzen. Ich hatte nie vor, ein Minarett zu bauen. Ich kenne auch niemanden, der ein Minarett bauen möchte. Ich finde Minarette weder ästhetisch noch bin ich der Ansicht, dass sie das Stadtbild aufwerten. Minarette sind mir egal. Sie gefallen mir nicht und stören mich nicht. Ich setze sie gleich mit den Kläusen, die dieser Tage wieder die hiesigen Fassaden besteigen. Der einbrechende Santa Claus, ein Kulturimport aus den Vereinigten Staaten, hat keinerlei Bezug zu unserer Weihnacht und unserem Samichlaus. Vielmehr stellt er meiner Meinung nach ein Machtsymbol des angelsächsischen Kapitalismus dar und müsste nun konsequenterweise als kulturfremdes Machtsymbol ebenfalls verboten werden.
Als grundliberaler Mensch ist es mir jedoch zuwider, etwas zu verbieten, was niemandem Schaden zufügt. Aus diesem Grund habe ich gegen die Minarett-Inititive gestimmt. Und darum würde ich auch gegen Initiativen stimmen, die Bärte, Buddahs, Schleier, Kopftücher, Kippas, HipHop und Santa Clauses verbieten möchten. Wieso ich mit dieser Meinung zu einer Minderheit gehöre, kann ich absolut nicht verstehen, muss ich aber akzeptieren. Denn gegen die direkte Demokratie helfen weder Lichterketten noch Facebookgruppen und schon gar kein Schämen fürs Vaterland. Bleibt nur noch die Frage offen, was das Schweizervolk als nächstes verbieten möchte.

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Donnerstag, 26. November 2009

nvmbr

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Dienstag, 24. November 2009

Wunsch des Tages

"allgemien wünschte ich mir etwas mehr updates"

anonym, 24. 11. 2009

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Lied des Tages

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Donnerstag, 19. November 2009

Blick-Namen

Wir sind leidenschaftliche Blick-Leser. Am liebsten lesen wir die fantasievollen Namen, welche sich die Blick-Redaktion täglich einfallen lässt wie beispielsweise Peitschen-Peer, Sexgrüsel oder Inzest-Monster. In den letzten Monaten haben wir begonnen, Ergüsse dieser Art zu sammeln. Innerhalb kürzester Zeit ist bereits eine beachtliche Liste zusammen gekommen, die wir euch auf keinen Fall vorenthalten möchten:

Horror-Familie

Windel-Astronautin

Folter-Guru

Die Killer-Kapuze von Aarau

Unglücks-Kadi

Sex-Monster

Miss Untreu

Katzengaggi-Mann

Dirnen-Killer

Sex-Opfer

Raben-Bruder

Brutalo-Polizisten

Ösi-Zicke

«Engel mit den Eisaugen»

Das Horror-Hochhaus von Horw

Wääh Germain

Prügel-Schüler

Giftmörderin von Basel

Hanf-Hirni

Kleiner Feigling

Die Vater-Killerin von Oberrieden

S-Bahn-Held

Ballon-Kind Falcon

und zuletzt noch der

Parkplatzmörder

der im "Magazin" folgendes zu seinem Blick-Namen sagte:

«Parkplatzmörder. Immer schreiben sie das. Was soll das? Hab ich einen Parkplatz ermordet? Hab ich überhaupt jemanden ermordet?»

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Dienstag, 17. November 2009

Minarett-Inserat des Tages


Dieses eher etwas künstlerisch anmutende Minarett-Inserat vom Verein CH-rette, das dazu aufruft, die Schweiz durch das Verbot von Türmen zu retten und hart durchzugreifen, habe ich in der aktuellen Weltwoche entdeckt.

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Zitat des Tages

Leserkommentar von Michael Paul Müller zum Thema "Schmieren statt malen - wegen strenger Polizei" auf 20 Minuten Online

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Montag, 16. November 2009

Gemälde des Tages



Mauro Tuena, SVP-Politiker, vor dem Bildnis seiner selbst auf TeleZüri.

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Mittwoch, 4. November 2009

Sauglatt

Vor einigen Jahren verirrte ich mich an eine "Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod"-Show von Bastian Sick. Leider war die Show nicht so lustig wie erwartet. Lustig dagegen fand ich, als ich im heutigen Tages Anzeiger las, dass Bastian Sick in seinem neustem Buch Schweizer Ausdrücke ins Deutsche übersetzt und "sauglatt" als "lustig" definiert. Hingegen gar nicht lustig fand ich die Definition, die der Tages Anzeiger belehrend nachreichte:

Nennt man hierzulande nicht " sauglatt" vielmehr eine billige Art von Humor, einen, der sich selbst für komisch hält und in seiner Umgebung eher genervte Reaktionen hervorruft?
Wir finden: Nein!

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Montag, 2. November 2009

aufsteller des tages

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